Über mich

Wer bin ich? 

Ich bin in Beirut/Libanon geboren und im Alter von 20 Jahren in die Schweiz gekommen, lebe seit knapp 30 Jahren in Zürich, bin mit einem Schweizer Österreicher verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Ich bin eine ursprünglich Pflegefachfrau mit einem Masterabschluss der Uni Basel in Pflegewissenschat, nach Jahrelang Erfahrung im Bereiche Pflege, Beratung und Kurse unterrichten im Inland und Ausland, Leitung von Projekte im Bereich Gesundheit, erkrankte ich an so genannte «unheilbare Krankheit». Durch diese Krankheit, habe ich erstmal in meinem Leben Alternativmedizin als Therapie für mich kennengelernt.  Dieser Medizin war das einzige, der mir zu dieser Zeit geholfen hat. Diese Erfahrung hat mir sehr begeistert, dass ich entschieden habe mich beruflich zu spezialisieren in diesem Bereich. Je mehr, ich diese Alternativmedizin gelernt habe, desto stärker ist meine Überzeugung geworden, dass ich nicht nur das richtige Therapie gefunden habe, sondern auch der Beruf, die mich befriedigt. Ich habe immer an ganzheitliche Therapie geglaubt, und habe immer in meiner Beruf als Pflegefachfrau versucht diese Konzept umzusetzen. Nun geling es meistens nicht bei der Schulmedizin diese ganzheitliche Konzept umzusetzen. Durch Alternativmedizin, habe ich gelernt, es gibt nicht ein Unheilbarkrankheit, und die Heilung fangt bei der Einstellung der Mensch an. 

Was sind meine Konzepte und Leitbild bei meiner Therapie? 

Ich glaube, dass jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll. Jeder hat seine eigene Bedürfnisse und andere Prioritäten in der Therapie,  und jeder reagiert anders als die anderen bei Therapien, deswegen ist mir wichtig diese Bedürfnisse, Prioritäten und Reaktionen zu erkennen, und mit der KlientIn darüber zu besprechen, und die Schritte der Therapie zusammen zu besprechen. Es ist mir wichtig zu kommunizieren und die KlientInnen , die Zeit zu geben, die sie brauchen, und wie sie es brauchen, um Ihnen zu ermöglichen selber Kommunizieren zu können. Darum versuche ich immer in meiner Therapeutische Stunde mit offenem Ohr und Achtsamkeit die KlientInnen in Ihrer Ganzheit wahrnehmen, auch zwischen die Zeilen zu hören, und mit Respekt und Rücksicht jeder KientIn  auf seines/ ihres Wegs zu begleiten. 

Die Themen, an denen ich mit meinen Klienten arbeite, sind nicht immer leicht, und doch macht mir mein Beruf große Freude. Vor allem dann, wenn ich sehe, dass ich einen Beitrag leisten kann, Leben glücklicher zu machen. Für diese Möglichkeit bin ich dankbar